Antibiotika sind lebenswichtige Medikamente zur Bekämpfung bakterieller Infektionen. Ihre Einnahme kann jedoch Nebenwirkungen mit sich bringen – von vorübergehenden Verdauungsstörungen bis hin zu systemischer Schwächung des Körpers. Besonders betroffen sind Patient:innen, die lange Antibiotikakuren, mehrere Präparate hintereinander oder eine bereits geschwächte Immunlage haben.
Die Wirkweise ist einfach: Antibiotika unterscheiden nicht zwischen „schädlichen“ und „nützlichen“ Bakterien – sie zerstören sowohl krankheitserregende als auch schützende Mikroorganismen im Darm, auf der Haut und auf den Schleimhäuten. Dies kann zu folgenden Beschwerden führen:
- Dysbiose (Ungleichgewicht der Darmflora),
- beeinträchtigte Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen (v. a. B-Vitamine, Vitamin K, Magnesium),
- erhöhte Darmdurchlässigkeit (Leaky-Gut-Syndrom),
- geschwächtes Immunsystem,
- chronische Müdigkeit, Schlafprobleme, emotionale Instabilität.
Besonders wichtig ist eine gezielte Regeneration nach Antibiotikatherapie bei:
- häufigen Infektionen (Atemwege, Harnwege, Haut),
- schweren bakteriellen Erkrankungen,
- Anfälligkeit für Pilzinfektionen, Verdauungsbeschwerden,
- immunologischen Schwächen oder chronischen Krankheiten.
Warum Infusionstherapie nach Antibiotika-Einnahme?
Im Gegensatz zur oralen Einnahme von Vitaminen und Probiotika erlaubt die Infusionstherapie eine direkte Zufuhr der Wirkstoffe in den Blutkreislauf – ohne Umweg über den geschwächten Verdauungstrakt und mit optimaler Bioverfügbarkeit.
Folgende Substanzen können in der Infusion enthalten sein:
- B-Vitamine (B1, B6, B12, Folsäure) – für Nervenfunktion, Energieproduktion, Blutbildung;
- Glutathion – ein starker Antioxidans, der die Leber entlastet und Zellen regeneriert;
- Zink und Selen – zur Immunstärkung und zum Schutz vor erneuten Infekten;
- Magnesium und Kalzium – bei Muskelkrämpfen, Schlafstörungen, Reizbarkeit;
- Aminosäuren – zur Unterstützung der Zellreparatur und des Eiweißstoffwechsels;
- Vitamin D und K – bei durch Antibiotika gestörter Aufnahme;
- Entzündungshemmende Komponenten – bei bestehenden Reizungen im Darm.
Ablauf der Behandlung
Nach ärztlicher Beratung wird der Gesundheitszustand umfassend analysiert – inklusive Blutbild, Anamnese und Symptomerhebung. Daraufhin wird ein individueller Infusionsplan erstellt, oft in Kombination mit gezielten Ernährungsempfehlungen, Probiotika oder weiteren regenerativen Maßnahmen.
Die Infusionen erfolgen entweder in der Praxis oder im häuslichen Umfeld – unter medizinischer Aufsicht, mit Sicherheitskontrolle und späterer Verlaufseinschätzung.
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